Projekte

Ensemble Libro I

Sabine Stoffer, Barockvioline & Alex McCartney, Theorbe
www.libroprimo.com
(Foto: Stéphanie Erös)

 

 

Ensemble Otium

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Sabine Stoffer, Barockvioline
Pierre-Augustin Lay, Barockcello
Vera Schnider, Arpa Doppia
(Foto: Fred Walter Uhlig)

 

Sabine Stoffer, Barockvioline & Magdalena Hasibeder, Cembalo

(Foto: Marie – Odile Vigreux)

 

The Poker Club Band

IMG_3763 James Graham, voice
Sabine Stoffer, violin
Pierre-Augustin Lay, cello
Masako Art, harp
Edin Karamazov, guitar
www.thepokerclubband.com
(Foto: Sven Schwannberger)

 

Dance macabre

Konzept und Idee: Tanja Skok, Sabine Stoffer
Choreografie und Tanz: Tanja Skok
Barockvioline: Sabine Stoffer
(Foto: Marco Finsterwald)

 

Johann Sebastian Bachs d moll Partita steht als unvergleichliches Werk in der Musikgeschichte. Brahms schreibt in einem Brief an Clara Schumann: ‚ Die Chaconne ist eines der unbegreiflichsten, wunderbarsten Stücke. Auf ein System, für ein kleines Instrument schreibt der Mann eine ganze Welt von tiefsten Gedanken und gewaltigsten Empfindungen. Wollte ich mir vorstellen, ich hätte das Stück machen, empfangen können, ich weiß sicher, die übergroße Aufregung und Erschütterung hätte mich verrückt gemacht.’

Seit dem 14.Jahrhundert findet man Darstellungen des Totentanzes als Allegorie für die Vergänglichkeit. Die slowenische Tänzerin Tanja Skok und die Barockgeigerin Sabine Stoffer binden Bachs d moll Partita in ein konzertfüllendes Programm unter dem Thema Danse macabre ein. Musik und Tanz werden zur Einheit und wiederspiegeln die Vergänglichkeit des Seins und die Verlässlichkeit des Scheins.